Geht’s jetzt los? Weltweites Börsenbeben!

Das Börsenbeben geht rund um die Welt. Die teuersten Unternehmen schmieren ab und Aktienkurse brechen ein. Nur einer hat schon VORHER Aktien in Milliardenhöhe verkauft. Wer das ist und welche Hintergründe die Katastrophe hat, lesen Sie jetzt.
Ich warne immer und immer wieder: Die große Abrechnung wird kommen. Jetzt verdichten sich die Anzeichen, das es zu einer weltweiten Korrektur kommen wird. Alles kommt zusammen. Hier ein Überblick:

+++ Der Nikkei 225 bricht ein +++

Der Nikkei 225, Japans wichtigster Aktienindex, verlor zeitweise um über 12,4 Prozent. Das war der größte Tagesverlust seit 1987, am sogenannten »Schwarzen Montag«. Bereits Ende letzter Woche gab es einen Kursrutsch von 5,8 Prozent. Die Panik überträgt sich mit den Sorgen um die USA nun auf den ganzen Globus.

Die Gründe dafür sind noch nicht ganz klar, aber Analysten gehen davon aus, dass die Aufwertung der japanischen Währung Yen schuld daran sein könnte.

Denn der Yen stand lange Zeit schlecht da, wovon die japanischen Unternehmen allerdings profitierten, weil sie günstig ins Ausland exportieren konnten.

Wenn der Yen fiel, stiegen die Gewinne. Doch jetzt kehrt sich die Entwicklung um: Der Yen gewinnt an Wert und die Firmen müssen mit geringeren Gewinnen rechnen.

Die Folge: Die Aktien brechen ein.

+++ Andere asiatische Märkte brechen ein +++

Auch Börsen in anderen asiatischen Ländern gingen in die Knie. In Seoul (Südkorea) sackte der Leitindex Kospi um 8,8 Prozent ab, und in Taipeh (Taiwan) verlor der Taiex 8,4 Prozent. Der Straits-Times-Index in Singapur mehr als vier Prozent.

+++ Auch der DAX meldet Verluste +++

Der deutsche Leitindex DAX macht Verluste, die im Gegensatz zu Asien aber noch glimpflich sind. Mit bisher drei Prozent Verluste fällt er auf das Februar-Niveau. Zugleich fiel das Börsenbarometer unter die viel beachtete 200-Tage-Durchschnittslinie, die Hinweise auf den längerfristigen Trend an der Börse gibt.

Doch die deutschen Anleger sind noch von einer anderen Seite unter Druck: Einige Tradings-Apps meldeten Störungen – und das ausgerechnet in dieser Zeit.

+++ Kriegsangst und schwache US-Wirtschaftsdaten +++

Schwache US-Wirtschaftsdaten, die Angst vor einer möglichen Rezession in den Vereinigten Staaten und die Sorgen vor Zinserhöhungen und deren Auswirkungen auf den Dollar belasten die Märkte zusätzlich. Diese Unsicherheit überträgt sich auf die europäischen Börsen. Dazu kommt die Angst vor einer Eskalation im Nahen Osten, was einen unkontrollierbaren Effekt auf den Ölpreis nach sich zieht.

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