Justizposse in Göttingen: Achgut-Autorin Schunke wegen Volksverhetzung verurteilt – zuständige Staatsanwältin parallel für Meldestelle aktiv, welche die Journalistin anzeigte

Weil die alternative Journalistin Anabel Schunke im April 2022 auf 𝕏 (damals noch Twitter) öffentlich einen großen Teil der in Deutschland lebenden Sinti und Roma scharf kritisierte, muss sie sich jetzt wegen vermeintlicher »Volksverhetzung« vor Gericht verantworten. Besonders pikant: Die für das Strafverfahren zuständige Staatsanwältin ist gleichzeitig für die »Zentralstelle für Hasskriminalität im Internet« aktiv, kann also im Namen dieser »Meldestelle« Strafanzeige erstatten und anschließend als Staatsanwältin die Ermittlungen einleiten und führen.